Veer (voël): Verskil tussen weergawes

Jump to navigation Jump to search
14 965 grepe verwyder ,  3 maande gelede
Verbeter
kNo edit summary
(Verbeter)
'''Vere''' vorm die bedekking van 'n [[voël]] se vel.
[[Lêer:Parts of feather modified.jpg|duimnael|240px|Die dele van 'n veer. 1. Vlag. 2. Skag. 3. Baard. 4. Dons. 5. Spoel.]]
[[Lêer:Types de plumes. - Larousse pour tous, -1907-1910-.jpg|duimnael|Vere]]
[[Lêer:Buteo buteo primary secondary.jpg|duimnael|Slagpenne160px|Die slagpenne van die 'n [[bruinjakkalsvoël]].]]
 
In Latyn word 'n veer ''penna'' (mv. ''pennae'') genoem en omdat vere vroeër as skryfinstrument gebruik is, praat mens steeds van 'n ''pen''. 'n Ander woord vir veer is ''pluim'' wat van Latyn ''pluma'' kom. Die tak van die wetenskap wat hom op vere rig, word ''plumologie'' genoem.
 
=== Donsvere ===
[[Lêer:Daune down feather.jpg|duimnael|Dons240px|Donsvere.]]
Dons (die eintlike ''pluime'') vorm die onderkleed. Daar is van die voëls waar dit nie aangetref word nie, soos die volstuise.
 
 
== Opbou ==
[[Lêer:Feather scheme.png|duimnael|Die bou van 'n dekveer: '''1''' Veerskag, '''2''' Pen, '''3''' Vlag ('''3b''' Voor-, '''3a''' Agtervlag), '''4''' Agterveer, '''5''' Bonawel, '''6''' Ondernawel, '''7''' Skagveertjie, '''8''' , '''9''' Sytakkies met baardjies]]
 
=== Dekvere ===
Dekevere bestaan uit 'n lang en stewige kiel (''Scapus'') asook 'n vlag wat uit 'n smalle voorvlag en 'n brede agtervlag bestaan (''Vexillum exterior'' en ''interior''). Die kiel bestaan uit 'n veerskag (''Rhachis'') en 'n pen (''Calamus''). Die pen het twee openings: 'n bo- en 'n ondernawel (''Umbilicus superior'' en ''inferior'') <ref name="Salomon">Franz-Viktor Salomon (Hrsg.): ''Lehrbuch der Geflügelanatomie''. Fischer-Verlag, Jena/ Stuttgart 1993, ISBN 3-334-60403-9.</ref>
=== Kuikens, jongvoëls en volwasse voëls ===
Party voëlfamilies het naakte kuikentjies wat uit die eier kruip, soos die visvangers, die spegte of die koekoeke. Ander voëls se kuikens is met dons bedek, maar dit is nogtans eintlik 'n vorm van dekvere. Later groei uit dieselfde papille die regte dekvere en druk die ou donsveertjie uit. Die eerste dekvere het dikwels nie dieselfde kleure as die volwasse voël s'n nie. Meeue en visarende verveer meer as een keer voordat hulle volwasse vere kry.
 
<!--
=== Prachtkleid und Schlichtkleid ===
Mit dem Eintritt in die Brutsaison wechseln Männchen einiger Vogelarten mit einem [[Saisondimorphismus]] in ein auffällig gefärbtes [[Prachtkleid]] (auch Brut- oder Sommerkleid). Es dient der Partnerwerbung und der Revierabgrenzung. Nach Beendigung der Paarungszeit wechseln diese dann in ein unauffälligeres [[Schlichtkleid]] (auch Ruhe- oder Winterkleid), das eine bessere Tarnung und damit einen besseren Schutz vor [[Prädator|Fressfeinden]] bietet.
 
== Färbung ==
[[Datei:Blauer pfau nah.jpg|mini|Gefieder des [[Blauer Pfau|Blauen Pfaus]]]]
 
Die Färbung der Federn wird hauptsächlich durch das braune bis schwarze [[Pigment (Biologie)|Pigment]] [[Melanin]] hervorgerufen. Weitere Pigmente sind [[Carotinoide]] und [[Porphyrine]]. Durch das Zusammenwirken der [[Absorption (Physik)#Sichtbares Licht|Lichtabsorption]] dieser Pigmente mit den lichtreflektierenden Lufteinlagerungen in den Federn entstehen verschiedenste Farben. Der oft schillernde Effekt beruht auf [[Entstehung von Farben#Interferenz|Interferenzen]] an den regelmäßigen Feinstrukturen der Feder (siehe [[Entstehung von Farben#Strukturfarben|Strukturfarben]]).<ref>[http://www.farbimpulse.de/Wie-die-farbige-Vielfalt-der-Vogelfedern-entsteht.282.0.html ''Wie die farbige Vielfalt der Vogelfedern entsteht''] www.farbimpulse.de, das Onlinemagazin für Farbe in Wissenschaft und Praxis</ref>
 
Die Färbung kann auch durch Abnutzen der farblich abgesetzten Federspitzen und durch Auftragen eines Farbstoffes verändert werden. So kann das körpereigene, bräunliche [[Sekret]] der [[Bürzeldrüse]] aufgetragen werden. Die Orangefärbung des [[Adult]]kleides der [[Bartgeier]] entsteht durch Bäder in eisenhaltigem Schlamm.<ref>Wilfried Westheide, Reinhard Rieger (Hrsg.): ''Spezielle Zoologie. Teil 2: Wirbel- oder Schädeltiere''. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg/ Berlin 2004, ISBN 3-8274-0307-3, S. 406.</ref>
 
Daneben weist das Gefieder vieler Vögel eine für das menschliche Auge nicht sichtbare Musterung im [[Ultraviolettstrahlung|ultravioletten]] Bereich auf. In vielen Fällen ist dabei von einer innerartlichen Signalwirkung der Ultraviolettreflexionen auszugehen, beispielsweise bei der Partnerwahl. Viele Vögel können ultraviolettes Licht wahrnehmen, aber nicht alle, beispielsweise keine nachtaktiven Vögel. Es besteht dabei eine [[Korrelation]] zwischen der Fähigkeit einer Art zur Wahrnehmung ultravioletten Lichts und dem Vorhandensein eines Reflexionsmaximums des Gefieders im ultravioletten Spektrum.<ref>P. Mullen, G. Pohland: ''Studies on UV reflection in feathers of some 1000 bird species: are UV peaks in feathers correlated with violet-sensitive and ultraviolet-sensitive cones?'' In: ''Ibis.'' 105, 2008, S. 59–68. ([http://doi.org/10.1111/j.1474-919X.2007.00736.x])</ref>
 
== Entwicklung der Vogelfeder ==
[[Datei:Parrot-feather.jpg|mini|Federstruktur eines [[Gelbbrustara]]s]]
Federanlagen werden etwa ab dem 5. Lebenstag (im Ei) entwickelt. Aus der [[Epidermis (Wirbeltiere)|Epidermis]] wachsen Zapfen, die sich später in die Haut einsenken und die ''Follikel'' oder ''Federbälge'' bilden. Sind diese fertig, bestehen sie aus einem zentralen Zapfen, der Papille, die von Epidermis umhüllt ist. Die Zellteilungen, aus denen die Feder hervorgeht, finden an der Basis des Follikels statt, der Bildungszone (Epidermiskragen). Das bedeutet, dass die am weitesten differenzierten Teile der wachsenden Feder am distalen Ende (oben) liegen. Die oberste Zellschicht der Epidermis teilt sich nach außen hin und verhornt, d. h. die Zellen keratinisieren und sterben ab. Dadurch wird eine Schutzhülle um die Papille gebildet, die ''Federscheide''. Diese ist zunächst distal geschlossen, die Federäste liegen zu diesem Zeitpunkt noch darin. Die Feder wird in der typischen Form mit einem Schaft und den Seitenästen gebildet, wobei allerdings erst spiralig die Seitenäste am Rand der Bildungszone gebildet werden und diese danach zentral zum Schaft verschmelzen. Die Federscheide schützt auch später den unteren Teil der Rhachis mit Seitenästen und die gut durchblutete Bildungszone. Die Federscheide wird auch als ''Blutkiel'' bezeichnet, da bei Verletzungen Blut austritt, solange das Federwachstum nicht abgeschlossen ist.
 
Die genetische Steuerung der Ausbildung der Federn erfolgt durch zwei [[Gen]]e, die bei Wirbeltieren allgemein als Signalgeber für das Wachstum von Gliedmaßen, Fingern und Hautstrukturen wirken. Dabei handelt es sich um die Gene ''Shh'' (Sonic hedgehog) und ''Bmp2'' (Bone morphogenetic protein 2) sowie die dazugehörenden [[Protein]]e. Shh regt dabei die Zellteilung der [[Keratinozyt]]en an, während Bmp2 die Differenzierung der Zellen steuert und die Regulation des Wachstums übernimmt. Durch die Konzentrationsverteilung der beiden Proteine wird außerdem die Ober- und die Unterseite der Feder festgelegt.
 
Federn werden regelmäßig erneuert in der Periode der [[Mauser (Vögel)|Mauser]]. Während der Mauser wachsen neue Federn aus den gleichen Follikeln, aus denen die alten ausgefallen waren. Dabei ist dieselbe Bildungszone wieder aktiv.
 
== Krankheiten und Entwicklungsstörungen ==
* [[Featherduster]]
* [[Federbalgzyste]]
* [[Federmilben]]
* [[Französische Mauser]]
* [[Psittacine Beak and Feather Disease]]
 
== Evolution der Vogelfeder ==
[[Datei:Archaeopteryx (Feather).jpg|mini|rechts|Fossile Feder von ''[[Archaeopteryx]]'']]
[[Datei:Feather stages diagram.svg|miniatur|Stadien in der Evolution der Feder]]
Die verbreitete Ansicht, dass Federn eine Weiterentwicklung der [[Hornschuppe]]n der Reptilien sind, ist durch die Erkenntnisse der letzten Jahre revidiert worden. Heute weiß man, dass es sich bei der Feder, wie auch bei dem Haarkleid der [[Säugetiere]], um eine eigenständige Entwicklung handelt, die mit den Schuppen der Reptilien nicht [[Homologie (Biologie)|homolog]] ist.
 
Die Evolution der Vogelfeder fand wahrscheinlich in mehreren Schritten statt. [[Fossil]]e Federn geben darüber allerdings keinen Aufschluss, da die wenigen fossilen Zeugnisse von Federn bereits sehr weit entwickelte Vogelfedern zeigen. So besaß etwa der Urvogel ''[[Archaeopteryx]]'' aus dem späten Oberjura ([[Tithonium]], ca. 150,8 bis 145,5 [[Mya (Einheit)|mya]]) bereits Deckfedern, die denen der heutigen Vögel entsprechen. Trotzdem ist anzunehmen, dass eine solch komplexe Struktur nicht in einem Schritt entstanden sein kann. Die Fossilfunde [[Gefiederte Dinosaurier|gefiederter Dinosaurier]], wie z. B. ''[[Caudipteryx]]'' oder ''[[Sinornithosaurus]]'' bestätigen diese Theorie.
 
Die Vogelfeder entstand nach Ansicht von Richard O. Prum und Alan H. Brush im Laufe der [[Evolution]] über mehrere Schritte:
 
# Die ersten Federn waren wahrscheinlich Hohlstäbe, die auch den ersten Schritt in der Entwicklung heutiger Federn darstellen. Diese Vorstufe der Federn werden bereits bei einer Reihe von [[Dinosaurier]]n angenommen, die der Gruppe der [[Theropoden]] (aus der sich die Vögel entwickelten) angehören, und konnten bei dem Fund des ''[[Sinosauropteryx]]'' auch nachgewiesen werden. Diese Hohlstäbe entstanden zusammen mit dem Epidermalkragen.
# Das nächste Stadium stellt eine Büschelfeder dar, die der heutigen Daune ähnelt, aber die Nebenäste auf den Verzweigungen noch nicht ausgebildet hat. Einher mit der Evolution dieses Typs geht die Differenzierung des Epidermalkragens.
# Im dritten Stadium wird eine Trennung der beiden Federtypen angenommen. So soll hier die Deckfeder mit dem Federschaft entstanden sein, die aber noch keine verhakten Nebenstrahlen aufweist, außerdem die mit Nebenstrahlen versehene Daunenfeder, die noch heute zu finden ist. In Kombination der Beiden könnte bereits die erste Deckfeder mit Nebenstrahlen entstanden sein.
# Im vorletzten Stadium entstand die Deckfeder mit der ineinander verzahnten Fahne. Diese war im Gegensatz zu heutigen Federn symmetrisch aufgebaut und entspricht den heutigen Konturfedern des Gefieders. Diese Feder konnte bei den Theropoden ''Caudipteryx'' und ''Sinornithosaurus'' gefunden werden.
# Zuletzt entstand die asymmetrische Flugfeder, die den aktiven Flug ermöglichte und dem Vorläufer der Schwungfedern heutiger Vögel entspricht. Bereits ''Archaeopteryx'' besaß diese Feder.
 
Im Gegensatz zu dieser Theorie wurden in französischem Bernstein Federn gefunden, in denen von einem zentralen Schaft nach zwei Seiten Nebenstrahlen abzweigen, die nicht durch Haken- und Bogenstrahlen miteinander verbunden sind. Der Schaft der Feder besteht aus noch unvollständig miteinander verschmolzenen Nebenstrahlen.<ref>Vincent Perrichot, Loïc Marion, Didier Néraudeau, Romain Vullo, Paul Tafforeau: ''[http://rspb.royalsocietypublishing.org/content/275/1639/1197.abstract?sid=b4d6622d-6342-4e4e-9de4-6e69ce39123e The early evolution of feathers: fossil evidence from Cretaceous amber of France.]'' In: ''Proc. R. Soc. B.'' 22 May 2008, vol. 275 no. 1639, S. 1197–1202. [[doi:10.1098/rspb.2008.0003]]</ref>
 
[[Josef H. Reichholf]] vertritt die Ansicht, dass es sich bei den Federn ursprünglich um ein Abfallprodukt des Stoffwechsels gehandelt habe - der Körper der Tiere hätte auf diese Weise überflüssige oder gar giftige schwefelhaltige Verbindungen ausgeschieden.<ref>[[Josef H. Reichholf]]: ''Naturgeschichte{n} - Über fitte Blesshühner, Biber mit Migrationshintergrund und warum wir uns die Umwelt im Gleichgewicht wünschen'', [[Albrecht Knaus Verlag|Knaus]], München 2011, ISBN 978-3-8135-0378-4</ref>
 
== Federn in Mythologie und Brauchtum ==
* Bereits in der [[Altägyptische Religion|Religion der Ägypter]] hatten Federn eine [[Heilig|sakrale]] Bedeutung. Nach dem Tod einer Person wurde ihre [[Seele]] mit der Feder der [[Maat (Ägyptische Mythologie)|Maat]] aufgewogen. Welche Seele so leicht war, wie die Feder, war von keinen [[Sünde]]n belastet. In der [[Ägyptische Hieroglyphen|ägyptischen Hieroglyphenschrift]] stand deshalb die Feder für die [[Wahrheit]].
* Die Feder war in den sakralen Vorstellungen vieler Völker ein Symbol des [[Vier-Elemente-Lehre|Elements ''Luft'']].
* In der [[Römische Religion|römischen Religion]] wurden in den Heiligtümern der [[Juno (Mythologie)|Juno]] Federn und Federschmuck verwendet.
* In der [[Keltische Mythologie|keltischen Mythologie]] kam der Feder des [[Zaunkönig]]s besondere Bedeutung zu: Dieser galt als heiliges Tier der Göttin [[Mana (Mythologie)|Mana]]. Alljährlich wurden deshalb auf der [[Isle of Man]] die Zaunkönige mit einer großen Zeremonie getötet und ihre Federn anschließend als Schutz an die Seeleute verteilt. Ein Fabelwesen mit Federkleid in Irland ist der [[Augurey]].
* In der Region Bayern, Tirol und Salzburg gab es den Brauch der Schneidfeder. Im späten 19., frühen 20. Jahrhundert gingen die Burschen in der Freizeit mit einer geraden weißen Hahnenfeder am Strohhut aus. Der Ausdruck ''Schneid'' bezieht sich auf die [[Sense (Werkzeug)|Sensenform]] der Feder, steht aber auch für Mut und Verwegenheit. Wenn sich zwei [[Bursche]]n in die Haare gerieten, wurde nicht selten um die Schneidfeder gerauft.<ref>Vgl. [http://www.dancilla.com/vt/Gstanzln/Gasslbrauch/Gasslbraeuche.html Gasslbräuche: Hahnenfeder und Schneidfeder]</ref>
* Federn tauchen in einer bekannten Redewendung auf: „[[sich mit fremden Federn schmücken]]“.
 
== Nutzung ==
Federn werden seit alters her für die Füllung von Kissen, Jacken usw. verwendet. Vor allem in der Vergangenheit wurden Federn auch als Zierschmuck genutzt, zum Beispiel für Hüte (siehe [[Federschmuck]]). [[Federkiel]]e dienten früher auch als Schreibgerät.
 
Federn wurden und werden zur Befiederung von [[Pfeil (Geschoss)|Pfeilen]] verwendet.
 
Hühnerfedern enthalten mehr als 80 % [[Protein]] – genauer [[Keratin]]. Die [[Hydrolyse]] liefert L-[[Cystin]] und ein Proteinhydrolysat, aus dem kommerziell [[Aminosäuren]] gewonnen werden.<ref name="Hoppe">Bernd Hoppe, [[Jürgen Martens (Chemiker)|Jürgen Martens]]: ''Aminosäuren – Herstellung und Gewinnung.'' In: ''[[Chemie in unserer Zeit]].'' 1984; 18, S.&nbsp;73–86.</ref>
 
== Anwendung in der Bionik ==
Forschungen aus dem April 2009 der Universität Genua zeigen, dass Federn geeignet sind, den Luft- und Wasserwiderstand von Flugzeugen und Unterwasserfahrzeugen deutlich zu senken. Solche Fahrzeuge könnten mit Federn bedeckt deutlich effizienter betrieben werden. Der italienische Wissenschaftler Alessandro Bottaro und seine Mitarbeiter untersuchten die Funktion der unscheinbaren Deckfedern von Vogelflügeln. Sie stellten fest, dass beim Gleiten der Vögel einige der Federn in bestimmten Winkeln vom Flügel abstehen und den Luftstrom in Schwingungen versetzen. Um die Auswirkungen zu untersuchen, hatten die Forscher ein zylindrisches Objekt (20&nbsp;cm Durchmesser) mit synthetischen Deckfedern bedeckt und im [[Windkanal]] getestet. Ergebnis war eine Reduzierung des Luftwiderstandes um 15 %.<ref>[http://pressetext.de/news/090416004/vogelfedern-sollen-flugzeuge-effizienter-machen/ ''Vogelfedern sollen Flugzeuge effizienter machen.''] www.pressetext.com, 16. April 2009.</ref>
 
== Literatur ==
* D. S. Peters: ''Probleme der frühen Vogelevolution. I. Die Sache mit den Federn.'' In: ''Natur und Museum.'' 11, 2001, S. 387–401.
* Richard O. Prum: ''Dinosaurs take to the Air.'' Nature 421, S. 323 (2003).
* Richard O. Prum, Alan H. Brush: ''The Evolutionary Origin and Diservication of Feathers.'' In: ''Quarterly Review of Biology.'' 77(3), 2002, S. 261ff.
* Richard O. Prum, Alan H. Brush: ''Zuerst kam die Feder.'' In: ''Spektrum der Wissenschaft.'' Oktober 2003, S. 32–41, {{ISSN|0170-2971}}.
* Einhard Bezzel: ''Vogelfedern.'' BLV, 2003, ISBN 3-405-16460-5.
* Einhard Bezzel, [[Roland Prinzinger]]: ''Ornithologie.'' 2. völlig neubearb. u. erw. Auflage. Ulmer, 1990, ISBN 3-8001-2597-8.
 
== Weblinks ==
{{Wiktionary}}
{{Commons|Feather|Feder}}
* [http://www.gefiederkunde.de/ Große Sammlung von Fotos zu vielen Arten, nach Vogelgruppen sortiert]
* [http://www.federn.org/federn_de.html Die Verbindung der Wissenschaft und der Schönheit zum Thema Federn, stark vergrößerbare Fotos]
* [http://www.vogelfedern.de/ Bestimmungshilfe für Mauserfedern und Rupfungen mit umfangreichen Erläuterungen zu allgemeinen Aspekten von Federn]
* [http://www.federbestimmung.de/ Bestimmungshilfe für Federn einheimischer, aber auch exotischer Arten]
* [http://www.farbenkanarien.homepage.t-online.de/fk/themen/artikel_micro.htm Artikel über die Federbau- und Federfärbung am Beispiel der Kanarienvogel-Federn mit hochaufgelösten Mikroskopbildern]
 
== Einzelnachweise ==
<references />
 
{{Normdaten|TYP=s|GND=4324230-3}}
 
{{Normdata}}
 
[[Kategorie:Biologie]]
[[Kategorie:Bionik]]
[[Kategorie:Feder als Thema| ]]
[[Kategorie:Feder| ]]
-->
 
== Verwysings ==
 
== Eksterne skakels ==
{{CommonsKategorie-inlyn|Feathers|Vere}}
{{vertaaluit| taalafk = de | il = Feder}}
 
{{de-vertaal|Feder}}
 
{{Normdata}}
 
[[Kategorie:Voëls]]

Navigasie-keuseskerm